luxemburger worte // blog fĂĽr wahrheiten und rechte

luxemburger worte

Jan 23 2012

// der luxemburger flughafen

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Seit gut vier Jahren hat Luxemburg einen angemessenen Flughafen. Wurden bei meiner Ankunft im Großherzogtum im Jahr 2006 die Flüge noch in einem kümmerlichen Gebäude abgefertigt bei dem man zum Bus in die Stadt 100m durch den Dreck laufen musste, gibt es jetzt ein super-modernes Gebäude mit Bahnhof im Keller (wobei der Bahnanschluß freilich wohl nie gebaut werden wird…). Auch die Busse halten jetzt da wo es sich gehört – direkt vor dem Terminal.

Allerdings ist auch mit dem neuen Gebäude nicht richtig mehr los – hohen Abfertigungsgebühren der staatlich protegierten ‘Luxair Services’ sei Dank. Billigflieger möchte man ‘auf Findel’ genau so wenig sehen, wie allzu viele Menschen. So fahren dann – ausserhalb der zwei grossen Wellen morgens und abends bei der das reisende Personal der Banken und Fondsgesellschaften ein- und ausgeflogen wird – einsame Busse auf dem Vorfeld ihre Runden und das Personal langweilt sich zu Tode.

Die halbstaatliche Luxair tut auch im Flugangebot ihr übriges. Neben (kaum buchbaren) Spezialtarifen macht man vor allem Abwehr- bzw. ‘die-in-den-Banken-zahlen-ja-eh-alles’-Preise. Und fliegt dann lieber mit halbleeren Flugzeugen nach Frankfurt um das Flugzeug dann dort samt Crew zwei-drei Stunden rumstehen zu lassen bevor es zurück geht. Kein Wunder, daß der Passagierlinien-Teil der Luxair chronisch defizitär ist.

Die Einwohner Luxemburgs weichen derweil auf die Billigflughäfen Hahn oder Charleroi aus und lassen den Findel links liegen.
Schade. Dabei könnte man mit intelligenten Nischenprodukten auch sicher ab Luxemburg profitable Strecken etablieren. Wobei billig Ă  la Ryanair dabei sicher nicht die Lösung ist – eher ein Konzept in Richtung germanwings.

Mir scheint es aber so, dass man gar nicht gewillt ist hier etwas zu ändern. Fast jeder scheint mit dem derzeitigen Status quo gut leben zu können. Einen Hoffnungsschimmer gibt es jedenfalls: Seit einiger Zeit macht die Lufthansa – für die die Luxair sonst den Zubringer spielt – mit eigenen Flugzeugen auf der Strecke nach München Konkurrenz und offeriert günstige Preise … und plötzlich bewegt sich auch die Luxair mit besseren Preisen und Aktionen!

Jan 06 2012

// die city-kaart – gutes konzept in etwas angestaubter verpackung

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Soweit man sich mit dem Bus öfter auf dem Gebiet der Stadt Luxemburg und einiger Umlandgemeinden bewegt, abonniert man am besten die “City-Kaart”. Für € 22,50 im Monat lassen sich damit alle Buslinien der Stadt sowie ausgesuchte weitere Linien nutzen. Die City-Kaart erhält man im Abo, wobei jeder dritte Monat nicht berechnet wird – man bezahlt im Jahr nur für 9 Monate, fährt dafür aber 12 Monate Bus. Ein ziemliches gutes Angebot, wie ich finde; zumal man am Wochenende noch einen Mitfahrer kostenlos mitnehmen kann!

Ich habe die City-Kaart vor ca. vier Jahren abonniert. Ganz einfach war das (damals?) nicht, da ich um den 20. des Monats das Abo nicht für den Folgemonat abschließen konnte, sondern aufgrund irgendwelcher umständlichen Verwaltungsprozeduren noch einen Monat warten mußte um in den Genuß des günstigen Monatstickets zu kommen. Ich hoffe jedoch, daß sich dies in der Zwischenzeit geändert hat!

In jedem Fall bekam ich damals dann per Post eine Plastik-Karte in einem recht gewöhnungsbedürftigen Layout auf welche ich seitdem jeden Monat mein Abomärkchen kleben durfte.
Auf der Rückseite des Plastikkärtchens wird der ins Museum abgeschobenen Tram gehuldigt, die in den Jahren 1938 – 1964 durch die Straßen Luxemburgs fuhr und seitdem nur in stehendem Zustand bestaunt werden darf.

Nachdem ich bereits vor vier Jahren das Design dieses Monatstickets … nun, ja, wie soll ich es ausdrücken … etwas aus der Zeit gefallen fand, habe ich mir für das Jahr 2012 ein neues Kärtchen in der Hoffnung bestellt, daß das tolle “multiplicity” Design der neuen Busse auch bei der City-Kaart angekommen ist. Nun ja, so ganz schnell scheint es dann doch nicht zu gehen.

Hier ist sie – meine neue, alte City-Kaart!

Monatsabo im etwas anderen Design - die City-Kaart!

Auf der Rückseite: Huldigung eines leider ins Museum abgeschobenen (und jetzt im Prozess der Reaktivierung befindlichen) Verkehrsmittels.

// Weitere Infos zur City-Kaart

Jan 01 2012

// neustart 2012 – das neue luxemburg-gefühl

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Etwas mehr als zwei Jahre ist es nun her seitdem ich die letzten worte für dieses Blog geschrieben habe.

Seit mehr als fünf Jahren bin ich jetzt in Luxemburg.
Ich habe zwischenzeitlich in Luxemburg geheiratet und meine Tochter ist hier zur Welt gekommen.

Wir sind aus dem Stadteil Belair, in welchem die Bevölkerung gefühlt aus einem Drittel älteren Damen im Pelzmantel (die hinter der Gardine mit Goldrand die Nachbarn argwöhnisch begutachten), einem weiteren Drittel Geländewagenfahrern (die sowieso immer irgendwo und nirgendwo sind), und zu guter Letzt einem Drittel jungen Beruftätigen (die immer arbeiten und am Wochenende immer wegfahren) besteht weggezogen und wohnen jetzt “zu Bouneweg”. Gerade nach diesem Umzug fühle ich mich “richtig in Luxemburg angekommen”. In diesem Stadtteil kann auch mal “normalen” Menschen begegnen, man fühlt das Leben weit mehr da die Straßen nicht so ausgestorben wirken (sind?) wie in Belair; wobei es sich dort natürlich auch ganz angenehm lebt – ich habe es schließlich fünf Jahre ausgehalten!

Kurz: Ich fühle mich in Luxemburg mittlerweile sehr wohl – und meine worte werden das ein oder andere jetzt auch aus der Familienoptik beschreiben.

Sep 04 2009

// mit dem bus unterwegs

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So klein Luxemburg ist, so groß sind seine Verkehrsprobleme. Nachdem man in Luxemburg Stadt die Straßenbahn ins Museum verbannt hat und sie jetzt mit großem Aufwand dort wieder heraus holen wird, ist man in der Stadt auf Busse angewiesen. Luxemburg Stadt hat mit viel Aufwand und der in Luxemburg wohl üblichen Zeitverzögerung ein neues Buskonzept etabliert, das sich nun an den Bedürfnissen der Fahrgäste orientiert und nicht von (autofahrenden) Bürokraten erstellt wurde. Dazu hat man vor allem die Linienführung deutlich verbessert und auch bessere Taktungen eingeführt.
Leider wird die Fortschrittlichkeit der Stadt in diesem Bereich von der Trägheit des Staates kontakariert. Laut Presseberichten war an der oben genannten Zeitverzögerung bei der Einführung der neuen Linien vor allem die Weigerung des Staates ursächlich, Haltestellen der Überlandbusse zu verlegen.
Insbesondere auf der Strecke Bahnhof – Kirchberg wird deutlich, daß die Leute, welche für den Fahrplan der “Eurobusse” zuständig sind, diese mit Sicherheit nie benutzen. Anders kann ich mir nicht erklären, daß man auf der einen Seite auf der Achse Bahnhof-Kirchberg viele unterschiedliche Linien nutzen kann, auf der anderen Seite diese Linien aber so getaktet sind, daß sie alle gleichzeitig abfahren – “Busstau” an den wichtigen Haltestellen in der Innenstadt und langes Warten insbesondere am Abend inklusive. Dafür kann man sich dann aber auch den schönsten aus drei bis vier Bussen aussuchen (und in Luxemburg sind die meisten Busse schön und neu).
Fazit: Ein großes Lob für das neue, innovative Buskonzept der Stadt Luxemburg, ansonsten noch Raum für Verbesserungen.

Link:
mobiliteit.lu Online-Auskunft für den öffentlichen Nahverkehr in Luxemburg

Aug 02 2009

// wandern in luxemburg – unterwegs in einem menschenleeren land

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Luxemburg ist ein wunderschönes Wanderland. Nicht nur in den Ardennen sondern auch an Alzette und Mosel lässt es sich vorzüglich wandern. Überall finden sich bestens ausgeschilderte Rundwanderwege. Auch die von den CFL markierten Wanderwege von Bahnhof zu Bahnhof sind sehr zu empfehlen.
Interessant ist ist es jedoch immer wieder zu sehen, daß – abgesehen von einigen “Hotspots” wie z.B. dem Müllerthal mit seinem neu markierten und intensiv vermarkteten “Müllerthal-Trail” – sich kaum jemand an die frische Luft zu trauen scheint. Man wandert durch ein verlassen scheinendes Land bei dem nur die perfekt gepflegten Gärten und Häuser daran erinnern, daß hinter den Gardinen wohl auch Menschen leben. Auf den Wanderungen trifft man auch – zum Glück? – kaum Menschen; sieht man einmal von ein paar Holländern im Sommer ab, denen man für die Ardennenwanderung Hochgebirgsausrüstung angedreht hat. Schade, daß sich die Einheimischen so wenig für ihr eigenes Land zu interessieren scheinen.
Also, liebe Luxemburger und hier lebende Ausländer: Geht doch ein wenig raus und schaut Euch das Land mal an. Es lohnt sich!

Info:
Gute Wanderführer für Luxemburg gibt es im Buchhandel und auch an den Bahnhöfen. Ich habe sehr gute Erfahrungen mit dem “roten Ordner” von den CFL mit Wanderungen von Bahnhof zu Bahnhof und dem “blauen Ordner” mit Rundwanderungen im ganzen Land gemacht.

Jul 17 2009

// best of luxembourg: die blues’n jazz rallye

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Eines der schönsten Ergeignisse in Luxemburg ist für mich die Blues’n Jazz Rallye. Jahr für Jahr spielen im Grund und Clausen Jazz und Blues Bands auf verschiedenen Bühnen. Ein richtig schönes Ereignis, das diesen Samstag, 18. Juli wieder stattfindet.
Nicht vergessen; der Eintritt ist frei!

Blues’n Jazz Rallye

Jul 14 2009

// die beste musik-pampe aller zeiten

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RTL Radio aus Luxemburg war wohl mal in grauer Vorzeit eine sehr angesagte und innovative Angelegenheit. Glaubt man den Berichten im Internet, strahlte RTL ein weitaus fortschrittlicheres Programm nach Deutschland als man dies von den öffentlich-rechtlichen Monopol-Behördensendern der damaligen Zeit gewohnt war.
Nun, diese Zeiten sind lange vorbei. Irgendwann haben wohl die neuen Privatradios und die ob der Konkurenz erwachten öffentlich-rechtlichen Sender dem deutschsprachigen RTL Radio den Rang abgelaufen, so daß man sich gezwungen sah die Entwicklung einfach einzustellen und mit langweiligen Moderatoren die gleiche Musik aus den siebziger und achtziger Jahren immer und immer wieder zu spielen.

Immerhin hat man dann eingesehen, daß man für die Region in und rund um Luxemburg wohl doch wieder was frischeres und jüngeres machen sollte. Mit deutlich aktuellerer Musik aber den immer noch gleich langweiligen Moderatoren strahlt RTL Radio jetzt ein typisches “Grenzgängerprogramm” aus, bei dem Luxemburg leider nur am Rande vorkommt. Auch den Moderatoren scheint man zur Vorschrift gemacht zu haben in Deutschland zu leben; man wird das Gefühl nicht los, daß sie sich in Luxemburg genauso gut auskennen wie jeder durchschnittliche “Luxemburg-ist-ja-soo-teuer-Grenzgänger” auch: Nämlich gar nicht.
Schade irgendwie. Immerhin ist RTL Radio der einzige Radiosender, den man wirklich überall in der Großregion im Autoradio hören kann.

Für alle, die wirklich gutes Radio hören wollen, habe ich aber einen Tipp: eldoradio ist für mich einer der besten Radiosender überhaupt. Auf 105.0 und 107.2 gibt es coole Musik fernab der drögen Einheitskost, die einem in deutschen Radiosendern verabreicht wird. Und bei eldoradio kennt man sich zudem auch noch in Luxemburg bestens aus!

Links:
RTL Radio Deutschsprachiges Regionalprogramm von RTL
Wikipedia: RTL Radio Wissenswertes zu RTL Radio
eldoradio Privater luxemburger Radiosender (Luxemburgisch)

Jul 09 2009

// luxemburger worte jetzt auch als mobil-version

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Ein Hinweis in eigener Sache: luxemburger worte // blog für wahrheiten und rechte ist jetzt auch als Mobil-Version zum einfachen Lesen und Kommentieren auf dem Handy, iPhone oder Blackberry verfügbar. Einfach die Adresse m.luxemburgerworte.eu im Handybrowser eingeben – die Mobil-Version wird automatisch angezeigt.

Jul 05 2009

// fahrradfahren in luxemburg

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Zum Fahrrad hatte man bislang in Luxemburg ein recht gespaltene Einstellung. Während man auf der einen Seite nur allzu gerne den Radsporthelden bei der Tour de France zujubelt und sich vielleicht auch hin und wieder mal – perfekt ausgestattet – auf das Rennrad schwingt, so steht man dem Fahrrad als eigenständige Verkehrsmittel doch sehr zurückhaltend gegenüber – um es mal vorsichtig auszudrücken.

Zum Glück sind aber die Dinge in Bewegung geraten; zumindest in der Hauptstadt. Galt hier bislang das Motto “kein Meter ohne mein Auto” und “Luxemburg ist doch so bergig – da kann man doch kein Fahrrad fahren!” oder “bei dem Verkehr Fahrrad fahren? Bin ich verrückt?”, scheint nun so ganz langsam ein Umdenken einzusetzen. Dies ist für meine Begriffe vor allem der fahrradfreundlichen Politik der Stadt Luxemburg zuzuschreiben die erkannt hat, daß viele der tagtäglichen Autofahrten der Bewohner einfach unnötig sind und es der Stadt in vielerlei Hinsicht gut tut das Fahrrad als Verkehsmittel zu fördern.
Unter erhelblichem Störfeuer, vor allem einiger bürgerlicher CSV-Abgeordnete im Stadtparlament, hat die Stadt zusammen mit der französischen Werbefirma JC Decaux ein bereits in vielen anderen Städten – vor allem Paris – erfolgreiches Fahrradverleihsystem eingeführt bei dem man sich an einer vielen Verleihstationen im Stadtgebiet ein Fahrrad ausleiht und mit ihm dann zu einer anderen fahren und es dort zurückgeben kann. In Luxemburg heißt das System velĂłh und ist höchst erfolgreich! Nicht nur, daß man tagtäglich viele dieser blauen Fahrräder sieht, viele Einwohner der Hauptstadt scheinen sich dadurch überaupt wieder daran erinnert haben, daß sie ein Farrad besitzen und es aus der hintersten Ecke der Garage hervorgeholt haben. Der “Fahrradverkehr” hat nach meinen Beobachtungen seit der Einführung von velĂłh stark zugenommen – und das ist äußerst positiv!
Die Stadt baut nun mit beinahe missionarischem Eifer weitere Verleihstationen. Auch das innerstädtische Radwegenetz wird immer besser ausgebaut. Überhaupt durchzieht das gesamte Großherzogtum ein schon sehr gut ausgebautes Radwegenetz. Schade nur, daß es (noch) so wenig genutzt wird!

Luxemburger Fahrradlinks:
VelĂłh! Fahrradverleihsystem in Luxemburg Stadt
lvi.lu | Lëtzebuerger Vëlos-Initiativ
wort.lu -Die Fahrradkultur wächst und gedeiht

Jun 20 2009

// das wetter in luxemburg

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Das Wetter in Luxemburg hat es recht schwer und einen schlechten Stand. Fragt man Luxemburger und hier lebende Ausländer, so bekommt man gleichermassen die Auskunft, daß es eigentlich immer regnet.

Gleich vorweg: Ich bin kein Meterologe. Sicher ist auch, daß man mit irgendwelchen Statisitiken belegen kann, daß es in Luxemburg tatsächlich mehr regnet als beispielsweise in der Atacama-Wüste. Trotzdem denke ich, daß es hier vor allem auch deshalb so häufig “in den Köpfen” regnet, weil eben alle der Meinung sind, daß es wirklich viel regnet. Punkt. So, wie eben alle der Meinung sind, daß Paris “wunderschön”, Berlin “so cool” und New York “einfach nur genial” sind. Genau weil alle das immer so genau wissen, ist jeder Spritzer vom Himmel eine Bestätigung der aufgedrängten und sich selbst zu eigen gemachten Theorie.

Nun ja. Meine persönliche Erfahrung ist die, daß es vor allem in Luxemburg-Stadt häufig kühler und bewölkter als beispielsweise im Moseltal ist. “Viel” mehr als in anderen Städten in denen ich gelebt habe, regnet es aber hier auch nicht. Häufig sieht die Wetterlage aus dem Wohnungsfenster zudem viel schlechter aus, als sie dann auf dem Fahrrad oder in der Natur dann wirklich ist. Es kommt also darauf an, zumindest einen Fuß vor die Türe zu setzen und nicht nur vor dem Fernseher über das “schlechte Wetter” da draußen zu lamentieren.

Aber das ist – wie so vieles in diesem Blog – rein subjektiv. :-)

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